Alex Meister Erfolgreich auf IDB 2022 in Wismar

Alex Meister (GER) gewinnt in Wismar die Deutsche Meisterschaft.
Auf Platz 2 kommt Thomas Paasch (DEN), gefolgt von Christian Nygaard (DEN).

Die Classic Wertung wurde von Astrid Janssens (BEL) gewonnen.

An allen Wettfahrttagen herrschte so starker Wind, so dass einige Teilnehmer das Material schonten und nicht ausliefen.

Final day – GER Nats at Wismar:
Alex Meister dominated day 3 also with three bullets and a second and won the German title ahead of Thomas Paasch (DEN) and Christian Nygaard (DEN). Congratulations! Alex on his eXploder and Bryt sail was the fastest boat upwind during day 2 & 3.
Classic ranking was won by Astrid Jannson (BEL) ahead of Thomas Becker! Remarkable performance, both were around with most foilers as it was sometimes hard to foil due to the strong wind, waves and weed…
Great regatta in tough condition.
Over time few dropped out also because of breakage or just stayed safe and warm on shore. Big thank you to the super efficient Race Committee, Guido Schulte and team for the organization and relaxed service.
Also applause to the strong Danish team and all the others for joining

IDB Wismar Tag 1

Es konnten am 1. Tag 3 Wettfahrten durchgezogen werden.
Der Wind frischte in den Wettfahrten 2 und 3 bis auf 20 Knoten auf.

Aktuell führt Thomas Paasch vor Lars Schröder und Alex Meister.

Zwischenergebnisse auf Raceoffice:
https://www.raceoffice.org/data/4192779118.pdf

Auf unserer neuen deutschen Facebook-Seite sind auch Infos zu Finden:
https://m.facebook.com/pg/German-A-Division-Catamaran-Sailors-VDAC-eV-102169672665751/posts/?ref=page_internal&mt_nav=0

Europameisterschaft 2022 der A-Cat Classic in Arco/Gardasee

Europameisterschaft der A-Cats in Arco, am nördlichen Ende des Gardasees, dort, wo es immer verlässlich kräftigen Wind hat? Was für ein Segeltraum! Da hüpft das Herz des A-Cat-Classic-Seglers vor Freude, und Melden nach erfolgter Qualifikation auf nationaler Ebene ist reine Formsache. Doch das Herz klopft nicht nur vor Freude. Es gibt eben auch die Geschichten von gnadenlosen Starkwindregatten, von Gewitterstürmen mit zerstörten Katamaranen und vieles mehr. Soll man sich das wirklich antun? 30 Classic-Segler aus elf Ländern entschieden für sich: Ja!
Am Ende erwiesen sich beide Formen des Herzklopfens berechtigt. Während der Trainingstage herrschte wie immer kräftiger Wind mit anständiger Welle, es war aber absolut segelbar. Vor allem im Segelgebiet Richtung Süden, etwa bei Navene, nahm der Wind meist auf 12 bis 15 Knoten ab. Mehr braucht ein A-Cat eigentlich nicht, um voll abzugehen. Wie gut, dass der vorgesehene Racecourse „Verona“ genau hier lag. Leider sollte er jedoch nie benutzt werden, eine von mehreren rätselhaften Entscheidungen der Wettfahrtleitung.

Doch fangen wir von vorne an. Bereits im sonntäglichen Practice Race zeigt der 20-jährige Youngster Moritz Weis bei perfekten Segelbedingungen, dass man auch auf einem kleinen süddeutschen Binnenrevier wie dem Schluchsee segeln lernen kann. Er überzeugte insbesondere auf den Downwindkursen mit exzellenter Bootsgeschwindigkeit und konnte damit sogar allzu vorsichtige Starts ausgleichen. Souverän ging er barfuß auf dem Vorwind ins Trapez und überholte einen Konkurrenten nach dem anderen. Ebenfalls ganz vorne dabei war erwartungsgemäß „Mr. Fiberfoam“, Scott Anderson aus Australien. Seine jahrzehntelange Erfahrung, unter anderem als Silbermedaillengewinner 1984 im Tornado, zahlte sich einmal mehr aus. Mit allem Wassern gewaschen zeigte sich auch Gustavo Doreste aus Barcelona, ebenfalls ein alter Hase im A-Cat. Zu den weiteren Favoriten zählten „Mr. Pink Hammer“ Micky Todd, der amtierende Vizeweltmeister im A-Cat Classic, der italienisch-schwedische Starkwindkönig Alberto Farmesi und der windfeste Schotte Hugh MacGregor.
Die Classic-Flotte hatte aber noch viele weitere gute Segler aufzuweisen, wie sich in den ersten Renntagen zeigte. Die Zieleinläufe waren eng, selbst im hinteren Mittelfeld entspannten sich harte Zweikämpfe, bei denen um jeden Meter gekämpft wurde. Ein kurzfristig mäßiger Segeltrimm, eine leicht vergurkte Wende oder eine nicht optimal getroffene Layline, und man wurde sofort um mindestens fünf Plätze zurückgereicht, oft auch gleich um zehn. Das machte die Rennen hoch spannend, was gut so war, denn taktisch hat der Norden des Gardasees recht wenig zu bieten. Es geht auf dem nördlichen Kurs „Trento“ so gut wie immer über die rechte Bahnseite. Dort beschleunigen die hoch aufragenden Felsen den Wind um rund drei Knoten und sorgen außerdem für einen Zieher zur Luvtonne. Auf dem Downwind ist es dann ganz ähnlich, an der Ablauftonne halsen alle Segler schnellstmöglich rüber zur Wand.
Nach zwei Renntagen bei traumhaften Bedingungen lag Moritz knapp auf dem ersten Platz, gefolgt von Scotty und Gustavo. Doch dann folgten zwei Renntage, die selbst hartgesottenen Seglern den Angstschweiß auf die Stirn trieben, wie sie allesamt selbst zugaben, und die das Klassement durcheinander wirbelten. Am Mittwoch drehte der Wind erst zum Startschuss auf 20 bis 25 Knoten auf; dass die Wettfahrtleitung diese Wettfahrt laufen ließ, ist halbwegs nachvollziehbar, auch wenn an reellen Regattasport mit einem A-Cat eigentlich nicht mehr zu denken war und alle Segler nur noch auf Sicherheit fuhren. Micky Todd überschlug sich dennoch auf dem Vorwindkurs und verletzte den Arm an der scharfen Hinterkante des Schwertes. Er verbrachte die Nacht im Krankenhaus, wo er genäht werden musste. Es hätte noch schlimmer kommen können, der Wetterbericht hatte für den frühen Abend aufgrund einer Front Wind bis zu 35 Knoten vorhergesagt.

Micky Todd


Am Donnerstag kam es dann tatsächlich noch schlimmer. Die Foiler starteten erneut als Erste bei zunächst noch moderaten Bedingungen. Doch dann schwellte der Wind vor Torbole so mächtig an, dass selbst die Surfer nur noch ihre 4m²-Segel nutzten und dennoch oft ins Wasser katapultiert wurden. Ungeachtet dessen rief die Wettfahrtleitung per Flaggensignal zum Auslaufen auf. Die Classic-Flotte zögerte geschlossen, bis es auf einmal hieß, auf der Regattabahn herrschten nur 15 Knoten (wobei diese Messung offensichtlich wie immer mit einem Hand-Anemometer im Sitzen vor der Kabine des Motorbootes erfolgte, also nicht gerade aussagekräftig war). Zehn zumeist über 95 kg wiegende Segler kämpften sich auf die Bahn, fünf weitere brachen den Versuch ab, weil sie beim mittlerweile tobenden Hexenkessel vor Torbole nicht einmal durch die Wende kamen. Die Vernünftigen hatten ohnehin längst beschlossen, an diesem Wahnsinn nicht teilhaben zu wollen, darunter der führende Moritz Weiß.
Die Wettfahrleitung schoss dessen ungeachtet zwei Rennen an, von denen Scott Anderson hinterher sagte, sie seien „well over class limit“ gewesen. Er kam kreidebleich an Land und war wie alle Segler heilfroh, dass nur ein Mastbruch und ein gebrochener Baum zu beklagen waren, aber keine Verletzungen. Scotty hatte auf dem Wasser noch versucht, bei der Wettfahrtleitung und der Jury eine Absage der Wettfahrten zu erwirken, drang aber nicht durch. Als fairer Sportsmann bedauerte es sehr, dass die Meisterschaft auf diese Weise entscheiden wurde, er hätte sie lieber bei reellen Bedingungen gegen alle Segler gewonnen, nicht durch eine Mutprobe à la Survival of the Fittest.
Der Freitag versöhnte dann wieder etwas. Die Classics durften endlich als Erste aufs Wasser und konnten zwei Wettfahrten bei schönen Bedingungen segeln. Beide gewann Moritz Weis und sicherte sich damit den dritten Platz in der Gesamtwertung. Verdienter Gewinner der Regatta wurde Scott Anderson. Er war nicht nur schnell unterwegs, sondern auch taktisch der Beste. Der Spanier Gustovo Doreste wurde aufgrund seines zweiten Platzes ebenso verdient Europameister. Chapeau!

Scotty in Action


Spannend war die Europameisterschaft auch in technischer Hinsicht. Ein gutes Dutzend Segler trat erfolgreich mit aktuellen Exploder-AD3-Plattformen und mit vergleichbaren Scheurer G6-Plattformen an, mit Schwertverstellung, großen nichtverstellbaren Ruderfoils und flachgeschnittenen Decksweeper-Segeln mit kleinen Tops. Diese Plattformen unterschieden sich nur um Detail, etwa ob sie ein rigides oder nichtrigides Trampolin haben. Es zeigte sich: Alles, was Foiler schnell macht, beschleunigt auch die Classics. Die AD3 und G6 fahren, sobald es eine Windgeschwindigkeit von über 12 Knoten hat, am Wind rund 13 Knoten schnell, Downwind sind es knapp 20 Knoten. Das ist um einiges schneller als bisherige konventionelle Classics. Dass Scott Anderson mit einem eigentlich nur bei leichterem Wind vorteilhaften Nikita gewann, lag in erster Linie an seiner hervorragenden Segelerfahrung. Allerdings wies auch sein Boot einen flachen Decksweeper, Ruderfoils und eine Schwertverstellung auf. Interessant ist ein Detail an seinem Boot: Er benutzt einen geraden Großbaum, das Segel wird doppellagig im 49er-Stil um den Baum herum geführt. Das Segel beult zwar ein wenig ein, doch das scheint keinen Nachteil zu bewirken. Der Lümmelbeschlag ist ganz unten am Mast angebracht, der Baum ragt schräg zum Heck auf. Vorteil ist, dass man bei einer Umrüstung von einem konventionellen Segel seinen alten Baum und sein Großschotsystem beibehalten kann.
Ein italienischer Segler trat mit einem nagelneuen „Alien“-Mast von Bimare/ Petrucci an. Laut seiner Aussage ist er etwas leichter als die Masten anderer Hersteller, da er bei 120 Grad in einem Autoklaven gebacken wird. Der Mast machte einen sehr guten Eindruck, muss sich allerdings noch in der weiteren Praxis bewähren. Bewährt haben sich hingegen bereits die Segel zahlreicher verschiedener Segelmacher. Es gibt inzwischen rund zehn Manufakturen, die sehr gute Qualität liefern; ein genereller Speedunterschied zwischen ihren Segeln war nicht auszumachen.


Fazit: Die Euro am Gardasee war ein großes Abenteuer, das überwiegend riesigen Spaß gemacht hat und bei den Classics nur durch einige Fehlentscheidungen der Wettfahrtleitung beeinträchtigt wurde. Ein ganz besonderer Dank gebührt Rainer Bohrer, der die Euro über zwei Jahre lang vorbereitet hat und dabei gelegentlich viel Geduld und Frustrationstoleranz aufbringen musste, sowie Sylvia Gath vom CV Arco, die mit ihrem Charme jederzeit die anspruchsvolle Horde der A-Cat-Segler bändigen konnte.
Nächstes Jahr geht es dann zur WM nach Toulon am Mittelmeer. Sie wird offen ausgeschrieben und könnte deutlich über 50 Classics anziehen, da diese gerade in Frankreich und Italien weit verbreitet sind.

Christian himself

Christian Stock GER 100

Euro 22 in Arco – Steve Brewin und Scott Anderson neue Europameister

Steve Brewin ist Europameister bei A-Cat open, bei A-Cat Classic ist der Europameister Scott Anderson.
Moritz Weiß vom Schluchsee wurde dritter im Classic Feld …fast hätte er den Titel geschafft.
Bester Deutscher der Open Klasse wurde Alex Meister auf Platz 14.

Ergebnislisten Open und Classic:

Tolle Bilder und Videos hier: https://www.a-cat.eu/media/

Yacht Club Versilia Forte dei Marmi 3/4 September 2022

Zur letzten Italienischen Qualifikations-Regatta für die EM in Arco kamen 16 Classic A-Cats, leider kein Foiling Boot.

Die Vorhersagen für das Wochenende waren sehr unterschiedlich.
Am Samstag gab es keine Wettfahrt. Hervorragendes Seafood Dinner entschädigte dann für die schlechten Windverhältnisse .

Schwierige Bedingungen mit Gewitterfronten auch am Sonntag,
es gab nur 2 Wettfahrten bei etwa 3-4 Knoten.

Sieger wurde wie im letzten Jahr Renzo Del Giudice mit seinem BIM XJ,
punktgleich vor Nicodemo Fedeli mit einem 25 Jahre alten BIM.

Weitere Bilder auf der FB Seite Yacht Club Versilia

https://www.facebook.com/yachtingclubversilia/

Norbert Bauer GER-548

Holländische Meisterschaft ONK – Ergebnis

ONK (Open National Kampionat)

Die Holländische Meisterschaft fand wie schon in den letzen Jahren wieder auf dem Harringvliet bei der Catamaranvereinging Hellecat statt.

27 Segler, 14 Foiler, 13 Classics fanden sich a Freitag 19.8. am Quackstrand ein um drei Tage lang bei besten Wetterbedingungen um die Titel und die Plätze zu segeln.

Der Freitag begann mit schwächeren Winden um dann nach dem zweiten Lauf auf die Wochenendbedingungen aufzufrischen: 12-18kn.
Beeindruckend wie Mischa, Thijs, PJ und Rutger selbst bei Windstärken die bei mir nicht mal am Wind fürs Trapez reichten, einfach so „wegflogen“.
Und so fanden sich dann nach 12 Läufen Mischa Heemskerk, Thijs Visser, und Rutger Krijger auf dem Treppchen (in der Reihenfolge). Bei den Classics, ließ Caroline van Beelen (1), Philippe Muyzers (2) und Frank Mauritz, keine Chance.

Bester deutscher wurde Guido Schulte auf Platz 8, Lars Schrøder (4) kommentierte das Ergebnis: Am Wind sind die 4 DNAs einfach zu schnell. Dass Mischa am Ende auch 2. und einen dritten Platz hinnehmen musste, lag nicht an mangelnden Fähigkeiten. Mischa stoppte hin und wieder um die Verfolger passieren zu lassen nur um sie dann wieder genüsslich zu überholen. Hat halt nicht immer geklappt.
Trotzdem, eine beeindruckende Visitenkarte für die anstehende EM.

Jens

Trofeo Cisalpino in Dervio/Comersee

Und wieder war es bollenheiß, diesmal am Comersee in Dervio.

Eine tolle Regatta war es !
Nordwind um 25kn am Samstag , das war etwas zuviel.
Aber am Sonntag gab’s dann 3 tolle Wettfahrten mit strammer Thermik aus Süden, die alles abverlangten.
Leider war Die Beteiligung etwas spärlich von italienischer Seite.
Rainer gewann (schon wieder !) überlegen. Bob konnte nicht dagegenhalten, ihm brach schon in der ersten Wettfahrt die Großschot. Dieser Großschotknopf rechts am Ende der Schot … ständig ist er bruchgefährdet !
Giovanni Fantasia beherrscht das Upwindfoilen bei kräftigem Wind und machte es dem Rainer nicht leicht. Guiseppe Colombo hat seit der Italienischen vor 2 Wochen dazugelernt und das Upwindfoilen gelingt nun auch ihm mit gutem Vorteil. Hinter diesen drei klaffte eine Riesenlücke.
Das Classicrennen gewann der italienische F18-Meister Mazzucchi auf auf einem alten Bimare V1 mit Vaccari-Decksweepersegel. Seine beiden Konkurrenten machten es ihm leicht, denn sie verzichteten auf Lauf 2 und 3. Aber den Sieg im ersten Lauf bei noch etwas weniger Wind, den hat sich Georg nicht nehmen lassen.

Großartiges leistete die Jugendmannschaft des Clubs an der Rampe, denn der Wasserstand war niedrig. Die neue Rampe endete über dem Wasserspiegel, dazu gab es noch ordentliche Welle. Mit bis zu 7 Mann wurde jedes Boot ins Wasser getragen und beim Anlegen wieder in Empfang genommen (Siehe Filmchen).

Das Dinner am Samstagabend war ein weiterer Höhepunkt. Ein Clubmitglied kochte und präsentierte feine regionale Auswahl in 4 Gängen, dazu Rotwein, Weisswein etc. Die Seglerranzen spannten ordentlich.
Bilder und Filmchen auf https://www.facebook.com/groups/113205032069113/?fref=ts

Italienische Meisterschaft am Lago di Bracciano

Oberbollenheiß war es. Eine stattliche 7-köpfige Abordnung Deutscher A-Catler war frühzeitig angereist zwecks Training und litt täglich unter der Hitze, bis der Thermikwind um 14:00 endlich einsetzte. In Ufernähe war er ziemlich bockig mit harten Böen, weiter draußen gleichmäßiger aber schwächer.
Der Club „Associazione Velica di Bracciano“ hat ein großzügiges Gelände voll mit Booten verschiedenster Klassen, einen alten abenteuerlichen Kran und etliche RIPs. Während unseres Aufenthaltes wurde eine Jugendfreizeit incl. ein bisschen Regattatraining mit zahlreichen Teilnehmern und Trainern durchgeführt. Eine hauptamtliche Sekretärin ist jeden Tag anwesend wie auch der Hafenmeister und die Wirtin der Küche und des Kioskes.

Nur 17 Foiler aber sagenhafte 26 Classic-A-Cats nahmen an dieser Italienischen Meisterschaft teil. Da fragt man sich sogleich, warum bei uns solche Classic-Felder nicht mehr möglich sind.
Bei den ersten beiden Wettfahrten am Freitag blies der Wind kräftig mit teils über 15kn. Eine klare Angelegenheit für Lamberto Cesari, der durch sehr gutes Upwind-Foilen das Foilerfeld weit hinter sich lies. Jedoch bei etwas schwächerem Wind zur dritten Wettfahrt wie auch an den beiden nächsten Tagen, da war seine Überlegenheit weg. Beim konventionellen Kreuzen fehlte ihm deutlich die Höhe.
Guiseppe Colombo segelt schon seit 15 Jahren A-Cat. Endlich hat er es zur Meisterschaft geschafft, und das auch noch sehr deutlich, obwohl ihm das Upwindfoilen noch nicht so richtig gut gelingt.

Rosi, der neue Classic-Meister war auch ziemlich überlegen. Er segelt einen aktuellen Classic-Exploder mit „Classic“-Decksweepersegel. Damit konnte er sehr oft Downwind auf einer Kufe segeln. Allerdings war zu beobachten, dass Downwind auf einer Kufe nur wenige Classic-Segler machten.
Norbert Bauer hat eine bessere Classic-Platzierung durch einen gebrochenen Pinnenausleger verpasst. Dieses Malheur passierte auch dem Andi und mir.

M

Bilder unter https://www.avbracciano.it/regate/galleria/campionato-nazionale-open-classe-cat-a/

Weitere und bessere Bilder unter https://www.facebook.com/groups/113205032069113/?fref=ts
oder https://www.catsailingnews.com/2022/07/a-cat-italian-nats-2022-results.html